Hormonstörungen

sind der Grund vieler Gesundheitsprobleme und zwar leiden nicht nur Frauen unter Hormonschwankungen, sondern auch Männer. Dies wird leider oftmals verkannt.

 

Symptome:

  • Angstzustände
  • Schlafstörungen
  • Herzrasen
  • Depressionen
  • Burn-Out
  • Gewichtszunahme
  • chronische Müdigkeit
  • Hautprobleme
  • Krebs

Bei Frauen kommt dann häufig noch:

  • Störungen der Geschlechtsentwicklung
  • Störungen des Monatszyklus
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • PCO-Syndrom
  • Gelbkörperhormonmangel
  • Hypophysenvorderlappeninsuffizienz
  • Hypophysentumor/-adenome
  • Hyperprolatinämie
  • Galaktorrhö
  • Hirsutismus

Bei Männern:

  • Androphase (Wechseljahre des Mannes), wird leider nicht gerne darüber geredet
  • Postatabeschwerden
  • Spermienmangel oder Spermienstörungen
  • Gynäkomastie
  • Prolaktinerhöhung
  • Testosteronmangel

Wichtig ist auch auf Dinge zu achten, die den Hormonhaushalt empfindlich stören können:

  • Vitamin-D-Mangel, welches von den Ärzten oftmals immer noch runtergespielt wird, obwohl es dafür inzwischen eine Menge Studien gibt.
  • Aufputschmittel und Stress
  • Umweltschadstoffe, denen wir inzwischen fast alle ausgeliefert sind
  • Strahlenbelastung und Medikamente (es wird noch Schlimmer wenn das 5G-Netz kommt)
  • substanzen mit Hormonwirkung (Lebensmittel, Verpackungen, PCB, Pestizide, Schwermetallbelastungen, Phthalate, Dosenessen usw.)

Die Hormonstörungen umfassen ein unglaubliches Spektrum und die geringste Störung kann ein Auslöser für sehr viele Erkrankungen sein. viel zu schnell wird dann auch auf Depression behandelt und den Patienten geht es nicht wirklich besser.

Deshalb ist ein umfangreiches Anamnesegespräch, sehr gezielte Blutuntersuchungen und evt. Bildgebenede Verfahren notwendig um die Ursache zu finden. Wenn man dann den Auslöser kennt, wie z.B.

  • Hormonstörungen der sexual Hormone
  • Schilddrüsenprobleme
  • Nebennieren Probleme
  • Hypophysenadenom
  • Zysten, Myome etc.

erst dann kann man in eine gezielte, für den Patienten richtige Therapie gehen.

Therapiemöglichkeiten sind u.a.:

Setzen sie sich mit mir in Verbindung, ich habe seit Jahrzehnten ein Hypophysenadenom und konnte eigentlich nicht schwanger werden, mein Sohn wurde 1998 geboren :-), außerdem habe ich Hashimoto und Zysten in der Gebärmutter. Ebenfalls hatte ich einen auffälligen PAP, der jetzt nicht mehr existiert, die typischen Wechseljahrsbeschwerden wie Schlafstörungen, Herzrasen das ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt, Gewichtszunahme, Reizbarkeit und schlechte Laune, nicht mehr in die Gänge kommen und, und, und. Es gibt immer einen Weg, man muss für jeden Patienten nur den richtigen Weg finden. Ich bin auch nicht Gott, aber ich habe schon vieles ausprobiert und denke, das ich meine Geschichte ganz gut im Griff habe. Bin wieder Energiegeladen, trotz viel Stress und habe wieder Freude am Leben und meinen Berufen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis zum HWG (Heilmittelwerbegesetz)

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass bei keiner der aufgeführten Therapien der Eindruck erweckt werden soll, dass hier ein Heilungsversprechen meinerseits zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.